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Statemens unseres Bundestagskandidaten Christophe Lüttmann

Christophe Lüttmann, Bundestagskandidat für den Wahlkreis Steinfurt III und 
Ortsvorsitzender der FDP Hörstel zu seinen Zielen im Bundestagswahlkampf 2013.

1. Freiheit 
Menschen streben ab ihrer Geburt nach Freiheit. Wer kennt sie nicht die ersten tapsigen 
Schritte unserer Kinder. Wenn sie stolpern, rappeln sie sich auf und versuchen es erneut. 
Denn in ihnen steckt der Drang sich zu entwickeln, die Welt zu erkunden, Freiheit zu 
erkämpfen. Sie sind wahre Energiewunder und sie glauben die ganze Welt erobern zu können.

Sie wissen noch nicht, dass sie in ein starres System hinein geboren worden sind. Sie ahnen 
nichts von Einheitsbildungssystem, Verboten, Reglementierungen und Geboten. Wie schön 
könnte doch die Welt sein. Mein Ziel ist es die Freiheit, mit der wir geboren worden sind, 
zurück zu erkämpfen. Dies heißt ideologische Schranken einzureißen, wirtschaftliche Systeme 
zu entflechten und Institutionen zu entmachten. Freiheit ist ein Gut, das uns gegeben ist und 
für das wir kämpfen müssen.

2. Gerechtigkeit 
Ist es gerecht für einen Lohn zu arbeiten, der unterhalb der Grenze liegt, welche zum Leben 
notwendig ist? Nein, natürlich nicht. Ist es gerecht unter Arbeitsbedingungen zu leiden, die 
einen krank machen? Nein, natürlich nicht. Lösen wir diese Probleme mit Mindestlöhnen und 
mehr Kontrollen? Nein, natürlich nicht. Dies würde die Preis-Spirale lediglich ein Stück 
weiter drehen, die Fehlsteuerungen sogar noch vertiefen. Am Ende gäbe es nur Verlierer. 
Wir müssen an die Wurzel des Übels heran und die heißt Inflation. Denn die ständige 
Geldentwertung raubt uns Bürgern das Geld aus der Tasche. Das geraubte Geld fließt hin zum 
nimmersatten Staat. Dort versickert es in allerlei dunklen Löchern. Das will ich stoppen und 
daher muss es heißen: Schluss mit der Geldentwertung und Schluss mit der staatlichen 
Geldverschwendung. Nur in einem gerechten System, mit einem starken Bürgertum können 

wir uns frei entfalten und unsere Rechte durchsetzen. Der Liberalismus ist dabei an der Seite 
der Bürger, während der Sozialismus an der Seite des Staates steht.

3. Ibbenbüren 
Was geschieht ab 2018, nachdem die RAG Anthrazit AG ihre Tore geschlossen hat? Die 
Kumpel gehen in den Ruhestand oder verlassen mitsamt ihren Familien die Region. Das wird 
vieles im Stadtbild ändern, ganz zu schweigen von den städtischen Finanzen. 
Ibbenbüren muss Stärke zeigen durch attraktive Schulangebote mit Haupt- und Realschule, 
Gymnasium, Gesamtschule und Berufskollegs. Es benötigt ein diversifiziertes Gewerbe und 
eine altersgerechte Infrastruktur. Eine liberale Wirtschaftspolitik, die auch den Mittelstand im 
Fokus hat, wird dafür sorgen, dass Menschen nach Ibbenbüren kommen, um hier zu arbeiten 
und zu leben.

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