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„Prävention wird nicht betrieben“

 

Nachdruck für Schulsozialarbeit

Die Struktur und Stundenverteilung der Schulsozialarbeit in Ibbenbüren stellte im Schulausschuss, wie schon im Jugendhilfeausschuss, der stellvertretende Leiter des Jugendamtes Ibbenbüren, Christian Büchter vor.

Marie-Luise Balter-Leistner (SPD) lobte das Konzept als einen „gelungenen Prozess“,, in dem man gemeinsam versuche, „das, was zur Verfügung steht, am sinnvollsten nutzen“. Die Verteilung der Ressourcen sei „im Jugendamt gut angesiedelt“, meinte die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert zum Vorschlag von Ilse Berlekamp (FDP), einen Lenkungskreis zu bilden. Stefan Ottmann (CDU) wies auf die Möglichkeit hin, durch Schulsozialarbeit andere Kosten in der Jugendhilfe zu verringern und Ulrike Sackarndt (CDU) sagte, es sei wichtig, den Druck auf das Land zu erhöhen. „Mit zwei Stellen bei 13 Stunden könne man nicht viel ausrichten.

Christiane Althoff, Leiterin der Gesamtschule, sprach für die Gesamtschule und für die Anne-Frank-Realschule gleichermaßen: Mit den bisherigen Ressourcen sei BuT-Beratung (Bildungs- und Teilhabepaket) möglich und das Eingreifen in absoluten Krisensituationen.

Aber: „Prävention wird an unserer Schule nicht betrieben.“ Sie betonte, dass Schulsozialarbeit von Beziehung und Vertrauen lebe, weshalb Kontinuität und damit eine dauerhafte Lösung nötig sei. Und: „Wir brauchen zügig eine Umsetzung.“ Die Schüler, die jetzt in der Klasse 5 sitzen, seien 2018 schon in der Pubertät. Und auch die Grundschulen gelte es „gut zu versehen“, denn auch dort bleibe über BuT-Arbeit hinaus „wenig Zeit für mehr“.

IVZ-Aktuell 18.03.2016

 

Nachdruck für Schulsozialarbeit

Die Struktur und Stundenverteilung der Schulsozialarbeit in Ibbenbüren stellte im Schulausschuss, wie schon im Jugendhilfeausschuss, der stellvertretende Leiter des Jugendamtes Ibbenbüren, Christian Büchter vor.

Marie-Luise Balter-Leistner (SPD) lobte das Konzept als einen „gelungenen Prozess“,, in dem man gemeinsam versuche, „das, was zur Verfügung steht, am sinnvollsten nutzen“. Die Verteilung der Ressourcen sei „im Jugendamt gut angesiedelt“, meinte die Erste Beigeordnete Cornelia Ebert zum Vorschlag von Ilse Berlekamp (FDP), einen Lenkungskreis zu bilden. Stefan Ottmann (CDU) wies auf die Möglichkeit hin, durch Schulsozialarbeit andere Kosten in der Jugendhilfe zu verringern und Ulrike Sackarndt (CDU) sagte, es sei wichtig, den Druck auf das Land zu erhöhen. „Mit zwei Stellen bei 13 Stunden könne man nicht viel ausrichten.

Christiane Althoff, Leiterin der Gesamtschule, sprach für die Gesamtschule und für die Anne-Frank-Realschule gleichermaßen: Mit den bisherigen Ressourcen sei BuT-Beratung (Bildungs- und Teilhabepaket) möglich und das Eingreifen in absoluten Krisensituationen.

Aber: „Prävention wird an unserer Schule nicht betrieben.“ Sie betonte, dass Schulsozialarbeit von Beziehung und Vertrauen lebe, weshalb Kontinuität und damit eine dauerhafte Lösung nötig sei. Und: „Wir brauchen zügig eine Umsetzung.“ Die Schüler, die jetzt in der Klasse 5 sitzen, seien 2018 schon in der Pubertät. Und auch die Grundschulen gelte es „gut zu versehen“, denn auch dort bleibe über BuT-Arbeit hinaus „wenig Zeit für mehr“.

IVZ-Aktuell 18.03.2016

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