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Landesgartenschau in Ibbenbüren...

...FDP-Ibb.: Stadt Ibbenbüren soll sich bewerben

 

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren richtete einen Antrag an Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, wonach sich die Stadt Ibbenbüren als Ausrichter der Landesgartenschau für die Termine 2026 oder 2029 bewerben soll.

Zur Begründung ihres Antrags schreibt die FDP: „Aus unserer Sicht erfüllt die Stadt Ibbenbüren landschaftlich wie auch touristisch alle Voraussetzungen, eine LAGA durchzuführen. Nach Beendigung des Kohlebergbaus müssen wir neue attraktive Punkte setzen. Eine Landesgartenschau wäre für die Stadt und diese Region nachhaltig. Sie bleibt auch nach Beendigung in schöner Erinnerung (siehe Gronau 2003). Ibbenbüren wäre allein durch seine Lage ein interessanter Gastgeber unter Einbeziehung des Aasees, Teutoburger Waldes, Botanischen Gartens, Hockendes Weib und des Zechengeländes. Hier könnte man den Flächen und der Infrastruktur einen neuen Sinn geben“, so die FDP.

Für die Umsetzung eines solchen Projektes gebe es eine hohe Förderquote durch das Land NRW, und dazu komme noch die fachliche Betreuung durch die Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landschaftspflege NRW. Der nächste Gastgeber für 2020 sei die Stadt Kamp-Lintfort und drei Jahre später Höxter. „Also haben wir am nördlichsten Punkt NRW im Kreis Steinfurt eine interessante Lage als Gastgeber, ausstrahlend nach Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden und natürlich in das ganze Münsterland“, so

FDP-Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Streich. „Die Verkehrsanbindungen sind optimal“, so die FDP.

 

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Ibbenbüren richtete einen Antrag an Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, wonach sich die Stadt Ibbenbüren als Ausrichter der Landesgartenschau für die Termine 2026 oder 2029 bewerben soll.

Zur Begründung ihres Antrags schreibt die FDP: „Aus unserer Sicht erfüllt die Stadt Ibbenbüren landschaftlich wie auch touristisch alle Voraussetzungen, eine LAGA durchzuführen. Nach Beendigung des Kohlebergbaus müssen wir neue attraktive Punkte setzen. Eine Landesgartenschau wäre für die Stadt und diese Region nachhaltig. Sie bleibt auch nach Beendigung in schöner Erinnerung (siehe Gronau 2003). Ibbenbüren wäre allein durch seine Lage ein interessanter Gastgeber unter Einbeziehung des Aasees, Teutoburger Waldes, Botanischen Gartens, Hockendes Weib und des Zechengeländes. Hier könnte man den Flächen und der Infrastruktur einen neuen Sinn geben“, so die FDP.

Für die Umsetzung eines solchen Projektes gebe es eine hohe Förderquote durch das Land NRW, und dazu komme noch die fachliche Betreuung durch die Landesarbeitsgemeinschaft Gartenbau und Landschaftspflege NRW. Der nächste Gastgeber für 2020 sei die Stadt Kamp-Lintfort und drei Jahre später Höxter. „Also haben wir am nördlichsten Punkt NRW im Kreis Steinfurt eine interessante Lage als Gastgeber, ausstrahlend nach Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und den Niederlanden und natürlich in das ganze Münsterland“, so

FDP-Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Streich. „Die Verkehrsanbindungen sind optimal“, so die FDP.

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