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Inklusion: SPD räumt Probleme ein

 

Düsseldorf epd Die SPD-Fraktion im Landtag hat Probleme bei der Umsetzung der Inklusion von behinderten Kindern an den Regelschulen eingeräumt. In manchen Großstädten gebe es in den Schulen zu wenig Sonderpädagogen, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Voigt-Küppers in Düsseldorf. Hier müssten Ressourcen nachgebessert werden. Denkbar sei auch, „Schwerpunktschulen für behinderte Kinder“ einzurichten, in denen dann mehr Sonderpädagogen zur Verfügung stünden, schlug Voigt-Küppers vor.

Auch beim Einsatz der von den Kommunen bezahlten persönlichen Integrationshelfer für Schüler mit Behinderungen gebe es Schwierigkeiten. Diese Integrationshelfer könnten nicht als Lehrer auch für die ganze Klasse eingesetzt werden. Sie wies auf eine Bundesratsinitiative hin, die Ende Juni vom Kabinett beschlossen wurde.

Warum wurde dann die Helen Kellers-Schule geschlossen!

 

Düsseldorf epd Die SPD-Fraktion im Landtag hat Probleme bei der Umsetzung der Inklusion von behinderten Kindern an den Regelschulen eingeräumt. In manchen Großstädten gebe es in den Schulen zu wenig Sonderpädagogen, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Voigt-Küppers in Düsseldorf. Hier müssten Ressourcen nachgebessert werden. Denkbar sei auch, „Schwerpunktschulen für behinderte Kinder“ einzurichten, in denen dann mehr Sonderpädagogen zur Verfügung stünden, schlug Voigt-Küppers vor.

Auch beim Einsatz der von den Kommunen bezahlten persönlichen Integrationshelfer für Schüler mit Behinderungen gebe es Schwierigkeiten. Diese Integrationshelfer könnten nicht als Lehrer auch für die ganze Klasse eingesetzt werden. Sie wies auf eine Bundesratsinitiative hin, die Ende Juni vom Kabinett beschlossen wurde.

Warum wurde dann die Helen Kellers-Schule geschlossen!

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