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FDP will Halde touristisch nutzen

Mittel aus dem Leader-Programm

Die FDP Ibbenbüren freut sich nach eigenem Bekunden darüber, dass „die reizvolle Landschaft von Ibbenbüren weit über die Stadtgrenzen bekannt ist und dort sogar für einen gewissen Neid sorgt“. Gemeint ist unser Bericht über Baumberge (187 Meter) und die etwas höhere Rudolfhalde auf dem Dickenberg (derzeit 201 Meter). Denn damit ist der Dickenberg der höchste Berg des Münsterlandes.

Die FDP: „Dieser Titel ist dem Dickenberg nicht in den Schoß gefallen. Vielmehr ist er Lohn für Erduldung großer Belastungen. Denn erst durch die jahrzehntelangen Aufschüttungen von Bergematerial aus dem heimischen Bergbau wurde der Dickenberg zum höchsten Punkt des Münsterlandes.“

Die Dickenberger und Bockradener hätten durch die Lastwagen, die seit Jahrzehnten die Halde Tag und Nacht anfahren, bis heute viel Lärm und Schmutz ertragen. „Den Titel des höchsten Berges des Münsterlandes haben sie sich daher redlich verdient!“, wird FDP-Ratsmitglied Christian Unnerstall, selbst Dickenberger, zitiert. „Von der Rudolfhalde hat man einen schönen Rundumausblick, besonders wenn die Büsche am Gipfelkreuz mal wieder zurückgeschnitten würden.“

Zum touristischen Ausbau der Rudolfhalde sollten laut FDP auch Mittel aus dem Leader-Programm genutzt werden. „Es könnten Wander- und Reitwege angelegt werden. Besonders eignet sich das Gelände natürlich auch zum Mountainbike-Fahren.“

Bericht IVZ

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