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FDP will die Stadt zumHochschulstandort machen

Die FDP will aus der Stadt Ibbenbüren einen Hochschulstandort machen. „Die Verwaltung soll sich, insbesondere im Prozess der Kohlekonversion, darum bemühen, dass Ibbenbüren Hochschulstandort wird“, heißt es in einem Antrag.

Ein Hochschul-Standort würde die Stadt attraktiver machen, insbesondere für junge Menschen, erklärt die FDP zur Begründung. Im Rahmen des demografischen Wandels sei es für die Gewinnung junger Menschen für Ibbenbüren wichtig, ein Bildungsangebot im tertiären Bereich vorzuhalten, da immer mehr junge Menschen studieren. „Zwar kann man an mittlerweile vier Schulen in Ibbenbüren Abitur machen, leider fehlt jedoch ein Studienangebot in Ibbenbüren. Auch dem Fachkräftemangel könnte mit einem Hochschul-Standort entgegengewirkt werden.“ Städte, wie zum Beispiel Bocholt, Coesfeld oder Steinfurt seien bereits Hochschulstandorte. Um auch im Wettbewerb mit diesen attraktiv zu bleiben, müsse Ibbenbüren ebenfalls Hochschulstandort zu werden.

Insbesondere der Prozess der Kohlekonversion biete die Chance dazu. „So wurden im Ruhrgebiet mit dem Ausstieg aus der Kohleförderung seinerzeit auch einige Hochschulen gegründet.“ Auch könnten ansässige Unternehmen für die Unterstützung gewonnen werden, etwa aus den Bereichen Lebensmittel und Maschinenbau.

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