• FDP
  • FDP Stadtverband Ibbenbüren

Aktuell

Schultausch doch möglich?

Müssen Stephan Krems und Christiane Althoff den Möbelwagen bestellen? Ein entsprechender Vorschlag samt positivem Gutachten steht im Raum. Jetzt beginnen die Diskussionen. Karikatur: Foto: Götz Wiedenroth

Die Anne-Frank-Realschule und die Gesamtschule könnten ihre Gebäude tauschen. Ein Experte hat den Vorschlag der FDP geprüft und für möglich befunden. Das könnte fünf Millionen Euro sparen.

IBBENBÜREN. Können die Anne-Frank-Realschule und die Gesamtschule das Gebäude tauschen? Diesen, auf den ersten Blick verwegenen Vorschlag hatte die FDP im Wahlkampf aufgenommen. Jetzt hat die Stadt einen eventuellen „Tausch“ von dem Planer prüfen lassen, der auch den Um- und Ausbau der Gesamtschule geplant hat. Und siehe da: Dieser kommt zu dem Ergebnis, dass der Vorschlag nicht unrealistisch ist und dass dann womöglich fünf Millionen Euro gespart werden könnten, wie die Erste Beigeordnete der Stadt, Cornelia Ebert, auf Anfrage unserer Zeitung bestätigte.

Der Prüfer habe den Auftrag gehabt, eine erste Übersicht zu erstellen, erklärte Ebert. Dieser kenne den Raumbedarf der Gesamtschule. Er habe diesen auch für das jetzige Gebäude – ehemals Aasee-Hauptschule – errechnet. Um dieses optimal am Bedarf der Gesamtschule auszurichten, seien Investitionen von rund 13 Millionen Euro notwendig.

Weiterlesen …

Schmuddelecke am Bahnhof ade

Foto: Brigitte Striehn IVZ

Reisende, die am Bahnhof in Ibbenbüren aussteigen, werden nun mit einem Lächeln begrüßt. Auf dem DB-Parkplatz hinter dem Bahnhof ziert eine ehemals kahle Wand nun ein farbenfrohes Graffiti.

IBBENBÜREN. Eigentlich sollte die Aktion der Jugendkunstschule schon in der vergangenen Woche im Rahmen des Jugend.Polit.Kultur-Festivals im Goethe-Gymnasium das Interesse der Besucher wecken.

Das habe aus terminlichen Gründen nicht geklappt, bedauerte Alwina Koop, die Leiterin der Jugendkunstschule. Daher wurde bereits letzten Mittwoch auf dem DB-Parkplatz hinter dem Bahnhof eine ehemals kahle Wand mit farbenfrohen Graffiti besprüht, die einen Bezug zur Stadt und der lebendigen Jugendszene herstellen.

Weiterlesen …

Politik und Jazz am Beach

Foto Reinhard Mau

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Alexander Graf Lambsdorff zu Gast

Jazz, Dixie und Blues ertönten am Sonntag beim FDP- Frühschoppen am Aasee-Beach. Bericht: Eugen Eiden IVZ

ege- IBBENBÜREN. „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“; der Refrain des Stückes, mit dem „Otto`s Dixie Band“ am Sonntag die Besucher des Frühschoppens der Kreis-FDP am Aasee-Beach-Club begrüßte, war Programm:
Blauer Himmel und strahlende Sonne bei über 20 Grad. Da kamen bei den rund 100 Besuchern tatsächlich Beach-Gefühle auf. Die in der Einladung angekündigte „FDP-Kreis-fete, ein Frühschoppen mit Musik und politischer Unterhaltung“ machte auch der angereisten FDP-Prominenz, allen voran dem Spitzenkandidaten für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, sichtlich Spaß. Bei kühlen Getränken, traditionellem Jazz mit Dixie, Blues und Swing ließen es sich die Besucher gut gehen und nahmen die ein oder andere politische Botschaft mit nach Hause.

FDP und JU setzen sich für Ibbenbürener Jugendparlament ein

Foto & Bericht: Daniel Lüns IVZ

Damit sich Jugendliche in Ibbenbüren nicht nur für Politik interessieren, sondern künftig auch aktiv daran mitwirken können, sammeln Maximilian Scholten und Jan-Ludwig Spieker fleißig Unterschriften. Sie wollen so ein Jugendparlament ins Leben rufen.

IBBENBÜREN. Die Stadt braucht ein Sprachrohr der Jugend. Parteiübergreifend soll es sein. Und mit einem kleinen Etat könnte es auch ausgestattet werden. Das jedenfalls meinen Maximilian Scholten von der Jungen Union (JU) und Jan-Ludwig Spieker von der FDP. Die beiden machen sich für ein Ibbenbürener Kinder- und Jugendparlament stark.

„Das hatten wir schon länger im Fokus. Aber es fehlte stets die breite Basis“, sagt Maximilian. Dann wurden Politiker aus Ibbenbüren im April darum gebeten, sich für die kommunalpolitische Wahlserie auf dem IVZ-Jugendreport zum Thema Kinder- und Jugendparlament zu äußern. Alle sechs Vertreter waren dafür. „Das haben wir dann als Aufhänger genutzt.“ Maximilian holte Jan-Ludwig Spieker mit ins Boot, gemeinsam wurde das neue/alte Thema aus der Versenkung geholt.

Das parteiübergreifende Engagement ist für beide selbstverständlich. 

Weiterlesen …

FDP zu Gast im Jugendkulturzentrum Scheune und der Jugendkunstschule

Vielfalt der Angebote und  große Ehrenamtsstruktur lässt Politiker staunen

Einen ganz besonderen Besuch hatte das Team des Jugendkulturzentrums Scheune und der Jugendkunstschule des Pink Pop e.V..

Die FDP, war zu Gast um sich vor Ort ein genaueres Bild von den Einrichtungen rund um Musik und Kultur zu machen. Dabei staunten die Politiker nicht schlecht, als sie von der außerordentlichen Vielfalt der Angebote und der großen Ehrenamtsstruktur des Hauses hörten.

Bei einer kleinen informativen Sitzung hatten zunächst einmal einige Vertreter der Einrichtungen einen Überblick über die herrschenden Strukturen der Scheune und der Jugendkunstschule bzw. des Pink Pop e.V. gegeben.

Weiterlesen …

Liberale Politik für Ibbenbüren

(v.l.) Beisitzerin Ilse Berlekamp, Pressewart Wilhelm Frank, Vorsitzende Hans-Jürgen Streich, Schatzmeister Hans-Dieter Pott, Beisitzerin Monika Bielak und zweiter Vorsitzende Christian Unnerstall. Es fehlt Schriftführer Richard Jansen. Foto R.Mau

 

Parteitag des FDP-Stadtverbandes/

„Im Wahlkampf das persönliche Gespräch suchen“

-bst- IBBENBÜREN. Der Stadtverband Ibbenbüren der FDP sieht sich mit Blick auf die Kommunalwahlen im Mai auf einem guten Weg. Es konnte problemlos eine Liste für alle Wahlbezirke erstellt werden, freute sich der Vorsitzende Hans-Jürgen Streich. Er begrüßte am Donnerstagabend im Alten Gasthaus Wulf in Püsselbüren 22 stimmberechtigte Mitglieder der Partei. In seinem Rechenschaftsbericht ging er auf die Bundestagswahl im vergangenen Jahr und auf lokale Themen ein.

„Mithilfe der FDP wird es gelingen, die Stadt voranzubringen.“ Hans-Jürgen Streich

Im Gegensatz zur Berliner Bühne ist die FDP im Ibbenbürener Rat gut vertreten. Die Arbeit läuft hervorragend“, schätzte der Fraktionsvorsitzende ein. 

Weiterlesen …

FDP für Hochschul-Standort Ibbenbüren

Ibbenbüren soll Hochschul-Standort werden, meint die FDP Ibbenbüren.
So würde die Stadt attraktiver, insbesondere für junge Menschen. Auch dem Fachkräftemangel würde entgegengewirkt.
Zwar hat Ibbenbüren mittlerweile 4 Schulen zu bieten, an denen man das Abitur machen kann. Aber studieren in Ibbenbüren, das ist bisher leider nicht möglich. "Durch einen Hochschul-Standort würden wir Studenten in die Stadt holen. Das täte Ibbenbüren gut." ist Christian Unnerstall von der FDP überzeugt. Vergleichbare oder sogar kleinere Städte haben sich bereits Hochschul-Standorte gesichert, wie z.B. Lingen, Vechta oder Steinfurt. "In diesem Konzert sollten wir mitspielen, um zukunftsfähig zu bleiben." meint Unnerstall.

Weiterlesen …