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Aktuell

Helen-Keller-Schule: FDP will Standort erhalten

IBBENBÜREN. Die FDP hat Verbesserungsvorschläge für das Förderschulkonzept, das der Kreis erarbeitet hat. Ein entsprechender Antrag soll in der nächsten Schulausschusssitzung des Kreises behandelt werden.

In diesem Antrag heißt es:

„Das kreiseigene Förderschulkonzept ist gut und sinnvoll. Es kann jedoch weiter optimiert werden:

Erhalt des Förderschwerpunkts Lernen in der Helen- Keller-Schule Ibbenbüren und Verlagerung des Förderschwerpunkts ESE Emotionale und Soziale Entwicklung (Primarstufe) zur Barbara Schule nach Mettingen.

Begründung: 

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„Schildbürgerstreich ist keinem zumutbar“

Karikatur: Foto: Götz Wiedenroth

IBBENBÜREN. Die FDP Ibbenbüren ist für den Gebäudetausch zwischen der Anne-Frank-Realschule und der Gesamtschule. 

„Es ist ein Gebot der Vernunft, dass die Schule mit vielen Schülern das größere Gebäude benutzen sollte und die Schule mit wenigeren Schülern das kleinere Gebäude,“ so Hans-Jürgen Streich, Fraktionsvorsitzender der FDP. „Ansonsten hat man bald an der einen Stelle Leerstand zu verwalten und an der anderen Stelle müsste man für über 13 Millionen Euro einen Neubau realisieren. Dieser Schildbürgerstreich ist doch keinem vermittelbar“, ergänzt Ratsmitglied Christian Unnerstall. 

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Schultausch doch möglich?

Müssen Stephan Krems und Christiane Althoff den Möbelwagen bestellen? Ein entsprechender Vorschlag samt positivem Gutachten steht im Raum. Jetzt beginnen die Diskussionen. Karikatur: Foto: Götz Wiedenroth

Die Anne-Frank-Realschule und die Gesamtschule könnten ihre Gebäude tauschen. Ein Experte hat den Vorschlag der FDP geprüft und für möglich befunden. Das könnte fünf Millionen Euro sparen.

IBBENBÜREN. Können die Anne-Frank-Realschule und die Gesamtschule das Gebäude tauschen? Diesen, auf den ersten Blick verwegenen Vorschlag hatte die FDP im Wahlkampf aufgenommen. Jetzt hat die Stadt einen eventuellen „Tausch“ von dem Planer prüfen lassen, der auch den Um- und Ausbau der Gesamtschule geplant hat. Und siehe da: Dieser kommt zu dem Ergebnis, dass der Vorschlag nicht unrealistisch ist und dass dann womöglich fünf Millionen Euro gespart werden könnten, wie die Erste Beigeordnete der Stadt, Cornelia Ebert, auf Anfrage unserer Zeitung bestätigte.

Der Prüfer habe den Auftrag gehabt, eine erste Übersicht zu erstellen, erklärte Ebert. Dieser kenne den Raumbedarf der Gesamtschule. Er habe diesen auch für das jetzige Gebäude – ehemals Aasee-Hauptschule – errechnet. Um dieses optimal am Bedarf der Gesamtschule auszurichten, seien Investitionen von rund 13 Millionen Euro notwendig.

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Schmuddelecke am Bahnhof ade

Foto: Brigitte Striehn IVZ

Reisende, die am Bahnhof in Ibbenbüren aussteigen, werden nun mit einem Lächeln begrüßt. Auf dem DB-Parkplatz hinter dem Bahnhof ziert eine ehemals kahle Wand nun ein farbenfrohes Graffiti.

IBBENBÜREN. Eigentlich sollte die Aktion der Jugendkunstschule schon in der vergangenen Woche im Rahmen des Jugend.Polit.Kultur-Festivals im Goethe-Gymnasium das Interesse der Besucher wecken.

Das habe aus terminlichen Gründen nicht geklappt, bedauerte Alwina Koop, die Leiterin der Jugendkunstschule. Daher wurde bereits letzten Mittwoch auf dem DB-Parkplatz hinter dem Bahnhof eine ehemals kahle Wand mit farbenfrohen Graffiti besprüht, die einen Bezug zur Stadt und der lebendigen Jugendszene herstellen.

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Politik und Jazz am Beach

Foto Reinhard Mau

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Alexander Graf Lambsdorff zu Gast

Jazz, Dixie und Blues ertönten am Sonntag beim FDP- Frühschoppen am Aasee-Beach. Bericht: Eugen Eiden IVZ

ege- IBBENBÜREN. „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“; der Refrain des Stückes, mit dem „Otto`s Dixie Band“ am Sonntag die Besucher des Frühschoppens der Kreis-FDP am Aasee-Beach-Club begrüßte, war Programm:
Blauer Himmel und strahlende Sonne bei über 20 Grad. Da kamen bei den rund 100 Besuchern tatsächlich Beach-Gefühle auf. Die in der Einladung angekündigte „FDP-Kreis-fete, ein Frühschoppen mit Musik und politischer Unterhaltung“ machte auch der angereisten FDP-Prominenz, allen voran dem Spitzenkandidaten für die Europawahl, Alexander Graf Lambsdorff, sichtlich Spaß. Bei kühlen Getränken, traditionellem Jazz mit Dixie, Blues und Swing ließen es sich die Besucher gut gehen und nahmen die ein oder andere politische Botschaft mit nach Hause.

FDP und JU setzen sich für Ibbenbürener Jugendparlament ein

Foto & Bericht: Daniel Lüns IVZ

Damit sich Jugendliche in Ibbenbüren nicht nur für Politik interessieren, sondern künftig auch aktiv daran mitwirken können, sammeln Maximilian Scholten und Jan-Ludwig Spieker fleißig Unterschriften. Sie wollen so ein Jugendparlament ins Leben rufen.

IBBENBÜREN. Die Stadt braucht ein Sprachrohr der Jugend. Parteiübergreifend soll es sein. Und mit einem kleinen Etat könnte es auch ausgestattet werden. Das jedenfalls meinen Maximilian Scholten von der Jungen Union (JU) und Jan-Ludwig Spieker von der FDP. Die beiden machen sich für ein Ibbenbürener Kinder- und Jugendparlament stark.

„Das hatten wir schon länger im Fokus. Aber es fehlte stets die breite Basis“, sagt Maximilian. Dann wurden Politiker aus Ibbenbüren im April darum gebeten, sich für die kommunalpolitische Wahlserie auf dem IVZ-Jugendreport zum Thema Kinder- und Jugendparlament zu äußern. Alle sechs Vertreter waren dafür. „Das haben wir dann als Aufhänger genutzt.“ Maximilian holte Jan-Ludwig Spieker mit ins Boot, gemeinsam wurde das neue/alte Thema aus der Versenkung geholt.

Das parteiübergreifende Engagement ist für beide selbstverständlich. 

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FDP zu Gast im Jugendkulturzentrum Scheune und der Jugendkunstschule

Vielfalt der Angebote und  große Ehrenamtsstruktur lässt Politiker staunen

Einen ganz besonderen Besuch hatte das Team des Jugendkulturzentrums Scheune und der Jugendkunstschule des Pink Pop e.V..

Die FDP, war zu Gast um sich vor Ort ein genaueres Bild von den Einrichtungen rund um Musik und Kultur zu machen. Dabei staunten die Politiker nicht schlecht, als sie von der außerordentlichen Vielfalt der Angebote und der großen Ehrenamtsstruktur des Hauses hörten.

Bei einer kleinen informativen Sitzung hatten zunächst einmal einige Vertreter der Einrichtungen einen Überblick über die herrschenden Strukturen der Scheune und der Jugendkunstschule bzw. des Pink Pop e.V. gegeben.

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