• FDP
  • FDP Stadtverband Ibbenbüren

Aktuell

FDP will die Stadt zumHochschulstandort machen

Die FDP will aus der Stadt Ibbenbüren einen Hochschulstandort machen. „Die Verwaltung soll sich, insbesondere im Prozess der Kohlekonversion, darum bemühen, dass Ibbenbüren Hochschulstandort wird“, heißt es in einem Antrag.

Ein Hochschul-Standort würde die Stadt attraktiver machen, insbesondere für junge Menschen, erklärt die FDP zur Begründung. Im Rahmen des demografischen Wandels sei es für die Gewinnung junger Menschen für Ibbenbüren wichtig, ein Bildungsangebot im tertiären Bereich vorzuhalten, da immer mehr junge Menschen studieren. „Zwar kann man an mittlerweile vier Schulen in Ibbenbüren Abitur machen, leider fehlt jedoch ein Studienangebot in Ibbenbüren. Auch dem Fachkräftemangel könnte mit einem Hochschul-Standort entgegengewirkt werden.“ Städte, wie zum Beispiel Bocholt, Coesfeld oder Steinfurt seien bereits Hochschulstandorte. Um auch im Wettbewerb mit diesen attraktiv zu bleiben, müsse Ibbenbüren ebenfalls Hochschulstandort zu werden.

Weiterlesen …

Lindners Wutrede

„Dämlicher Zwischenruf“ bringt FDP-Chef in Rage

Bei einer Rede von Christian Lindner vor dem nordrhein-westfälischen Landtag hat der FDP-Parteivorsitzende zu einer wahren Wutredeangesetzt. Anlass war ein Zwischenruf eines SPD-Abgeordneten. Er habe ja wohl „Erfahrung mit der Gründerkultur“ hatte der SPD-Mann Volker Münchow ihm zugerufen, während Lindner am Rednerpult stand. Es war eine hämische Anspielung auf Lindners einstiges Scheitern mit seinem Unternehmen während der New Economy.

Lindner, als guter Redner bekannt, nahm den Zwischenruf auf mit den Worten: „Ah, das ist ja interessant“ und wusch dem SPD-Hinterbänkler gehörig den Kopf. SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte zuvor in der Regierungserklärung gesagt, man solle Scheitern von Pionieren nicht ein Leben lang biographisch als Stigma verwenden.

Haushaltsrede der FDP

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

ein klares Ergebnis der Haushaltsklausur der FDP Fraktion ist, dass sich die Lage durch die nur minimal erhöhten Schlüsselzuweisungen im künftigen  Haushalt der Stadt nicht verbessern wird.

Die von uns allen angestrebte Haushaltskonsolidierung wird auch für das nächste Jahr nicht erreicht. Im Gegenteil: „Es wird immer schlechter;  wieder ein struktureller Fehlbetrag von 4,5 Mio.“.

Meine Damen und Herren, ich bin viele Jahre hier im Rat und ich weiß, dass unsere Einsparmöglichkeiten inzwischen gegen Null tendieren.  Es reicht zur Bewältigung der finanziellen Zukunft unserer Stadt nicht mehr, durch Prüfung der Haushaltsansätze weitere Einsparpotenziale zu finden oder wie bei einigen üblich,  Sparbemühungen  durch Anträge zum Haushalt vorzutäuschen.

Nur ein Beispiel: In diesem Jahr 2014 ist die Gewerbesteuer so hoch wie in keinem der Vorjahre – ca. 18 Mio. und trotzdem bleibt im Haushalt 2014 auch wieder ein Defizit von 4,5 Mio. 

Weiterlesen …

Elternbrief IVZ zur Helen-Keller-Schule

Eltern der Helen-Keller-Schule ziehen politisches Resümè zur Auflösung der Helen-Keller-Schule:

Stellungnahme zum Schreiben „Die Linke“ vom 30.9.2014

Sehr geehrter Herr Goldbeck,

Sie scheinen die Zeichen der Zeit nicht erkannt zu haben.

Allein der Gedanke, mit „geliehenem Geld“ könne man den Haushalt

der Stadt Ibbenbüren finanzieren – ist –gelinde gesagt- am Thema vorbei.

Haushaltssanierung zu Lasten der Bildung – welcher Schwachsinn.

Weiterlesen …

Helen-Keller-Schule: FDP will Standort erhalten

IBBENBÜREN. Die FDP hat Verbesserungsvorschläge für das Förderschulkonzept, das der Kreis erarbeitet hat. Ein entsprechender Antrag soll in der nächsten Schulausschusssitzung des Kreises behandelt werden.

In diesem Antrag heißt es:

„Das kreiseigene Förderschulkonzept ist gut und sinnvoll. Es kann jedoch weiter optimiert werden:

Erhalt des Förderschwerpunkts Lernen in der Helen- Keller-Schule Ibbenbüren und Verlagerung des Förderschwerpunkts ESE Emotionale und Soziale Entwicklung (Primarstufe) zur Barbara Schule nach Mettingen.

Begründung: 

Weiterlesen …

„Schildbürgerstreich ist keinem zumutbar“

Karikatur: Foto: Götz Wiedenroth

IBBENBÜREN. Die FDP Ibbenbüren ist für den Gebäudetausch zwischen der Anne-Frank-Realschule und der Gesamtschule. 

„Es ist ein Gebot der Vernunft, dass die Schule mit vielen Schülern das größere Gebäude benutzen sollte und die Schule mit wenigeren Schülern das kleinere Gebäude,“ so Hans-Jürgen Streich, Fraktionsvorsitzender der FDP. „Ansonsten hat man bald an der einen Stelle Leerstand zu verwalten und an der anderen Stelle müsste man für über 13 Millionen Euro einen Neubau realisieren. Dieser Schildbürgerstreich ist doch keinem vermittelbar“, ergänzt Ratsmitglied Christian Unnerstall. 

Weiterlesen …