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Aktuell

Bürgermeisterkandidaten beim Speeddating der FDP

 

Die drei Bürgermeisterkandidaten Christian Moll (CDU), Dr. Marc Schrameyer (SPD) und Ernst Goldbeck (Linke) stellten sich am vergangenen Donnerstag in der Gaststätte Wulf bei einem Speeddating der FDP vor.

Jeder Kandidat erhielt eine halbe Stunde lang Gelegenheit, sich vorzustellen und Fragen zu beantworten. Die FDP freute sich, dass die Veranstaltung sehr gut besucht war und auch zahlreiche Vertreter anderer Parteien gekommen waren.

Inhaltlich wurden in einigen Positionen Unterschiede zwischen den Kandidaten deutlich. Beispeilsweise hält der Kandidat der Linken den Weiterbau der K24n für nicht erforderlich, im Gegensatz zu den anderen beiden Kandidaten.

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Inklusion: SPD räumt Probleme ein

 

Düsseldorf epd Die SPD-Fraktion im Landtag hat Probleme bei der Umsetzung der Inklusion von behinderten Kindern an den Regelschulen eingeräumt. In manchen Großstädten gebe es in den Schulen zu wenig Sonderpädagogen, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Eva-Maria Voigt-Küppers in Düsseldorf. Hier müssten Ressourcen nachgebessert werden. Denkbar sei auch, „Schwerpunktschulen für behinderte Kinder“ einzurichten, in denen dann mehr Sonderpädagogen zur Verfügung stünden, schlug Voigt-Küppers vor.

Auch beim Einsatz der von den Kommunen bezahlten persönlichen Integrationshelfer für Schüler mit Behinderungen gebe es Schwierigkeiten. Diese Integrationshelfer könnten nicht als Lehrer auch für die ganze Klasse eingesetzt werden. Sie wies auf eine Bundesratsinitiative hin, die Ende Juni vom Kabinett beschlossen wurde.

Warum wurde dann die Helen Kellers-Schule geschlossen!

Endlich hinter der Leitplanke dank FDP Ibbenbüren

Weg für Radfahrer und Fußgänger am Tecklenburger Damm ist fertig

Am Tecklenburger Damm gibt es im Bereich der Autobahnbrücke einen neuen Rad-/Fußweg. Anwohner hatten hier mangelnde Sicherheit beklagt. 

Der oft geforderte Radweg am Tecklenburger Damm (L 504) zwischen den Kreiseln Ostring und Holthausen bleibt zwar ein unerfüllter Wunsch. Doch über eine punktuelle Verbesserung freuen sich jetzt Radfahrer und Fußgänger – vor allem Anlieger in Lehen. Ein etwa 130 Meter langes Teilstück im Bereich der Autobahnbrücke ist fertig. Damit ist es möglich, den Tecklenburger Damm an der Nordseite hinter der Leitplanke zu nutzen.

Wie berichtet hatten Bürger wiederholt die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger am Tecklenburger Damm beklagt. Besonders heikel: die Situation im Bereich der Autobahnunterführung (A 30) zwischen den Einmündungen Langenpool und Fordweg. Hier ist es eng, hier wird trotz Tempobeschränkung (70 km/h) oft sehr schnell gefahren und es gibt im Unterführungsbereich wechselnde Lichtverhältnisse. Etwa 20 Eltern, Kinder und Senioren demonstrierten das bei einem Ortstermin mit unserem Medienhaus im März.

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„Der Staat kann Kinder nicht kaufen“

Juli-Chef Konstantin Kuhle will Familienförderung stärker vom Einkommenabhängig machen

Münster Konstantin Kuhle zieht beim Besuch unserer Redaktion den Reisekoffer hinter sich her. Zwei Dinge kann man daraus schließen: Für den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen (Julis), der keineswegs niedersächsisch wortkarg daherkommt, ist die politische Laufbahn noch lange nicht beendet.

Der 26-jährige Jurist, der auch dem Bundesvorstand der Mutterpartei FDP angehört, ahnt aber wohl, welch langen Weg die Liberalen noch zurückzulegen haben, um bundesweit wieder Beachtung zu finden.

Dass soeben das Bundesverfassungsgericht das staatliche Betreuungsgeld gestoppt hat, überrascht Kuhle nicht. Für ihn gehört das gesamte Inventar der pauschalen Zahlungen in der Familienpolitik auf den Prüfstand. Wenn man die
Hoffnung hege, auf dem Weg über solche Zahlungen die demografisch höchst bedenkliche Geburtenrate zu heben, schätze man die Wirklichkeit falsch ein. „Der Staat kann Kinder nicht kaufen“, sagt Kuhle. Kinder zu bekommen, sei eine individuelle Entscheidung in Familien.

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Ferienzeit...

…es ist wieder soweit, die schönste Zeit des Jahres hat begonnen, die Ferienzeit.

Dies nehmen wir zum Anlass, um allen schöne Sommerferien zu wünschen.

Allen "in die Ferne Schweifenden" wünschen wir erholsame, sonnige und eindrucksreiche Urlaubtage.

Allen, die zu Hause bleiben und weiterhin arbeiten müssen, wünschen wir weniger schweißtreibende Arbeit, lassen auch Sie es sich einmal gut gehen und genießen Sie die Sonne.

Allen eine schöne Sommer- und Ferienzeit und viel Spaß und Erholung.

    Ihre FDP Ibbenbüren

FDP will Halde touristisch nutzen

Mittel aus dem Leader-Programm

Die FDP Ibbenbüren freut sich nach eigenem Bekunden darüber, dass „die reizvolle Landschaft von Ibbenbüren weit über die Stadtgrenzen bekannt ist und dort sogar für einen gewissen Neid sorgt“. Gemeint ist unser Bericht über Baumberge (187 Meter) und die etwas höhere Rudolfhalde auf dem Dickenberg (derzeit 201 Meter). Denn damit ist der Dickenberg der höchste Berg des Münsterlandes.

Die FDP: „Dieser Titel ist dem Dickenberg nicht in den Schoß gefallen. Vielmehr ist er Lohn für Erduldung großer Belastungen. Denn erst durch die jahrzehntelangen Aufschüttungen von Bergematerial aus dem heimischen Bergbau wurde der Dickenberg zum höchsten Punkt des Münsterlandes.“

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FDP will „GRIPI“

Die FDP-Fraktion hat folgenden Antrag gestellt: Die Verwaltung soll darauf hin arbeiten, insbesondere im Prozess der Kohlekonversion, dass Ibbenbüren Standort des nächsten Gründer- und Innovationsparks im Kreis Steinfurt wird.

Nachdem in Steinfurt drei Gründungsjahr- und Innovationszentren realisiert wurden (Grips I-III), sei es höchste Zeit, dass auch in Ibbenbüren ein solches Zentrum geschaffen werde, meint die FDP. Insbesondere vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Rahmen des Kohleausstiegs sei es angezeigt, Ibbenbüren zur Bewältigung des Strukturwandels mit einem GRIPI (Gründer- und innovationspark Ibbenbüren) auszustatten. Dieses könnte nach Vorstellungen der FDP seine Räumlichkeiten im bestehenden Ausbildungszentrum der RAG finden. So könnten Kosten gespart werden, da nicht neu gebaut werden müsse, so die FDP. „Ibbenbüren und die umliegenden Gemeinden brauchen junge, innovative Firmen, die den Verlust von Arbeitsplätzen bei der RAG kompensieren können.“