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Aktuell

FDP und JU setzen sich für Ibbenbürener Jugendparlament ein

Foto & Bericht: Daniel Lüns IVZ

Damit sich Jugendliche in Ibbenbüren nicht nur für Politik interessieren, sondern künftig auch aktiv daran mitwirken können, sammeln Maximilian Scholten und Jan-Ludwig Spieker fleißig Unterschriften. Sie wollen so ein Jugendparlament ins Leben rufen.

IBBENBÜREN. Die Stadt braucht ein Sprachrohr der Jugend. Parteiübergreifend soll es sein. Und mit einem kleinen Etat könnte es auch ausgestattet werden. Das jedenfalls meinen Maximilian Scholten von der Jungen Union (JU) und Jan-Ludwig Spieker von der FDP. Die beiden machen sich für ein Ibbenbürener Kinder- und Jugendparlament stark.

„Das hatten wir schon länger im Fokus. Aber es fehlte stets die breite Basis“, sagt Maximilian. Dann wurden Politiker aus Ibbenbüren im April darum gebeten, sich für die kommunalpolitische Wahlserie auf dem IVZ-Jugendreport zum Thema Kinder- und Jugendparlament zu äußern. Alle sechs Vertreter waren dafür. „Das haben wir dann als Aufhänger genutzt.“ Maximilian holte Jan-Ludwig Spieker mit ins Boot, gemeinsam wurde das neue/alte Thema aus der Versenkung geholt.

Das parteiübergreifende Engagement ist für beide selbstverständlich. 

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FDP zu Gast im Jugendkulturzentrum Scheune und der Jugendkunstschule

Vielfalt der Angebote und  große Ehrenamtsstruktur lässt Politiker staunen

Einen ganz besonderen Besuch hatte das Team des Jugendkulturzentrums Scheune und der Jugendkunstschule des Pink Pop e.V..

Die FDP, war zu Gast um sich vor Ort ein genaueres Bild von den Einrichtungen rund um Musik und Kultur zu machen. Dabei staunten die Politiker nicht schlecht, als sie von der außerordentlichen Vielfalt der Angebote und der großen Ehrenamtsstruktur des Hauses hörten.

Bei einer kleinen informativen Sitzung hatten zunächst einmal einige Vertreter der Einrichtungen einen Überblick über die herrschenden Strukturen der Scheune und der Jugendkunstschule bzw. des Pink Pop e.V. gegeben.

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Liberale Politik für Ibbenbüren

(v.l.) Beisitzerin Ilse Berlekamp, Pressewart Wilhelm Frank, Vorsitzende Hans-Jürgen Streich, Schatzmeister Hans-Dieter Pott, Beisitzerin Monika Bielak und zweiter Vorsitzende Christian Unnerstall. Es fehlt Schriftführer Richard Jansen. Foto R.Mau

 

Parteitag des FDP-Stadtverbandes/

„Im Wahlkampf das persönliche Gespräch suchen“

-bst- IBBENBÜREN. Der Stadtverband Ibbenbüren der FDP sieht sich mit Blick auf die Kommunalwahlen im Mai auf einem guten Weg. Es konnte problemlos eine Liste für alle Wahlbezirke erstellt werden, freute sich der Vorsitzende Hans-Jürgen Streich. Er begrüßte am Donnerstagabend im Alten Gasthaus Wulf in Püsselbüren 22 stimmberechtigte Mitglieder der Partei. In seinem Rechenschaftsbericht ging er auf die Bundestagswahl im vergangenen Jahr und auf lokale Themen ein.

„Mithilfe der FDP wird es gelingen, die Stadt voranzubringen.“ Hans-Jürgen Streich

Im Gegensatz zur Berliner Bühne ist die FDP im Ibbenbürener Rat gut vertreten. Die Arbeit läuft hervorragend“, schätzte der Fraktionsvorsitzende ein. 

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FDP für Hochschul-Standort Ibbenbüren

Ibbenbüren soll Hochschul-Standort werden, meint die FDP Ibbenbüren.
So würde die Stadt attraktiver, insbesondere für junge Menschen. Auch dem Fachkräftemangel würde entgegengewirkt.
Zwar hat Ibbenbüren mittlerweile 4 Schulen zu bieten, an denen man das Abitur machen kann. Aber studieren in Ibbenbüren, das ist bisher leider nicht möglich. "Durch einen Hochschul-Standort würden wir Studenten in die Stadt holen. Das täte Ibbenbüren gut." ist Christian Unnerstall von der FDP überzeugt. Vergleichbare oder sogar kleinere Städte haben sich bereits Hochschul-Standorte gesichert, wie z.B. Lingen, Vechta oder Steinfurt. "In diesem Konzert sollten wir mitspielen, um zukunftsfähig zu bleiben." meint Unnerstall.

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Antrag auf Einrichtung einer Mängelmelder App

Die F D P bittet auch in Ibbenbüren, wie schon in sechs weiteren Städten in NRW, eine Mängelmelder-App einzuführen. Ob es die ausgefallene Straßenlaterne ist, Äste auf dem Gehweg, Schlaglöcher in den städtischen Straßen, oder Müll liegt achtlos auf den Straßen,  diese Ärgernisse können zukünftig über die App angemeldet werden. Wer im Stadtgebiet von Ibbenbüren einen Schaden oder Mangel entdeckt, fotografiert diesen mit dem Handy und schickt dieses mit einem Infotext über eine spezielle App an die Verwaltung ; und das unabhängig von den Dienstzeiten. Diese Info wird dann bei der entsprechenden Stelle der Stadtverwaltung bearbeitet. Es wird dadurch eine schnelle Fehlerbehebung gewährleistet und es bindet weniger Finanzen.

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Bald wird es bunt am Top-Center-Zaun

Gleich drei Kunstprojekte wollen weiße Wand verschönern

Von Tobias Vieth IVZ
IBBENBÜREN. Noch strahlt, abgesehen von ein paar Ansichten des künftigen Top-Centers, die Bauwand am früheren Magnus-Gelände im recht langweiligen Weiß. Das soll sich ändern. Die Ibbenbürener FDP hat die Jugendkunstschule des Pink Pop e.V. gebeten, die Wand zu bemalen. Und damit auch genug Material da ist, hat die FDP den Wunsch nach Farbe auch noch mit 300 Euro versüßt, die sechs Parteimitglieder gestern an Alwina Koop und Marlene Horst von der Jugendkunstschule überreichten. Wie genau gemalt wird – ob vielleicht mit Spraydose oder doch mit Pinsel – wussten Horst und Koop noch nicht. Das wolle man noch beim Dozententreffen besprechen.

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Lindner: Es geht uns um Dich

Lindner gibt den Ton an: Standing Ovations für die fulminante Rede des neuen FDP-Chefs. Die Partei muss den Mut haben, an ihren Zielen festzuhalten, sagt Lindner. Denn Deutschland braucht diese liberale Partei. "Es geht uns um Dich, um Dein Recht im hier und jetzt glücklich zu werden. Im Zentrum der liberalen Idee steht der einzelne Mensch. Das macht den Liberalismus zum menschenfreundlichsten Konzept in Deutschland."